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(archaios, gr. = uralt ; pteryx, gr. = Flügel, Vogel

I. Evolution............II. Geschichtliches............III. Merkmale
I. Evolution

Der Archaeopteryx ist ein Brückentier zwischen Reptil und Vogel (siehe oben).

Schon vor den fossilen Funden gab es die Theorie, dass die Vögel von den Dinosauriern abstammten. Man ging davon aus, dass aus den Schuppen Federn wurden, welche eine bessere Wärmedämmung hatten. Aus den Armen entwickelten sich nach und nach befiederte Flügel.

Man scheiterte aber immer daran, dass diese kein Gabelbein hatten. Der Vorfahr des Archaeopteryx musste ein Gabelbein haben und warmblütig sein. Man forschte lange unter den Wurzelzähnlern, jedoch vergebens.


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Weitere Überlegungen führten zu dem Ergebnis, dass er eher unter den kleinen Raubsauriern zu suchen sei, den diese waren vermutlich Warmblütler. Bisher haben allerdings alle Anstrengungen noch zu keinem Ergebnis geführt. Es wurde noch kein Vorfahre mit einem Gabelbein gefunden. Man nimmt an, dass der Archaeopteryx zunächst nur flattern konnte, später dann gleiten und fliegen.

Übrigens leben heute noch Vögel die Krallen an den Flügeln haben (der Hoatzin) und es steht nach wie vor die Frage im Raum – ist der Archaeopteryx ein Vogel oder ein Reptil.

Der erste, wahrscheinlich richtige Vogel den man nicht mehr als Brückentier bezeichnen muss, wurde 10 Jahre nach den Funden von Archaeopteryx in Nordamerika mit dem Ichtyornis gemacht.

II. Geschichtliches
 
 

Die ersten Funde die gemacht wurden, konnten damals noch nicht zugeordnet werden. Es waren die Funde

Die Größe des Archaeopteryx lag zwischen einer Taube und einer Krähe. 1855 in Riedenburg, 40 km östlich von Eichstätt.  Das so genannte Haarlemer Exemplar. Zunächst als Flugsaurier-Rest betrachtet und erst 1970 als Urvogel erkannt.

nur eine Feder. 1860 im Gemeindesteinbruch Solnhofen. 1860 im Gemeindesteinbruch Solnhofen. Es war nur eine Feder.

Typus-Exemplar 1863 von Owen als Archaeopteyx lithographica in die Wissenschaft eingeführt. Der Fund mit dem alles begann: Im Sommer 1861 wurde von einem Steinbrucharbeiter auf der Langenaltheimer Haardt nahe bei Solnhofen Gesteinsplatten gefunden, die eine Versteinerung enthielt welches offensichtlich der Abdruck eins merkwürdigen, bisher unbekannten fossilen Tieres war. Es schien eine Echse mit Flügeln zu sein. Der Steinbrucharbeiter brachte sie zum Landarzt Dr. Carl Häberlein, von dem er wusste, dass dieser ein Fossilkenner war. Dieser wertete den Fund richtig und verkaufte ihn für 13.000 Goldmark an das britische Museum in London. Das Typus-Exemplar wurde 1863 von OWEN als Archaeopteyx lithographica in die Wissenschaft eingeführt.

Die schönste Versteinerung fand man 1877 auf dem Blumenberg bei Eichstätt. Es ist im Museum für Naturkunde der Humboldt Universität in Berlin Die bisher schönste Versteinerung (siehe rechts) fand man 1877 auf dem Blumenberg bei Eichstätt. Diese wurde noch teurer an das Museum für Naturkunde der Humboldt Universität in Berlin verkauft (Berliner Exemplar).

Folgende weitere Funde sind bekannt:

Archäopterix in Solnhofen Zeitgenossen waren Flugsaurier  Diplodocus Hoatzin Pterodactylus private Bilder vom Berliner Exemplar und weitere Kontakte. Maxberg Exemplar 1956 auf dem Langenaltheimer Haardt bei Solnhofen.

Das Eichstätter Exemplar 1951 in Workerszell als Urvogel anerkannt. Das Eichstätter Exemplar 1951 in Workerszell bei Eichstätt wurde erst 1973 als Urvogel erkannt.

1993 von WELLNHOFER als Archaeopteryx bavarica in die Wissenschaft eingeführt. Ein bisher letztes Exemplar „Brustbein“ des Solenhofener Aktiensvereins fand man 1992 auf dem Langenaltheimer Haardt bei Solnhofen auf der Fränkischen Alb. 1993 von WELLNHOFER als Archaeopteryx bavarica in die Wissenschaft eingeführt.

Bis heute sind einschließlich der ersten Feder insgesamt 7 Funde bekannt. Alle sind aus der Weißjurazeit und somit ca. 130 – 150 Mio. Jahre alt.

Anfänglich hielt man die Funde für Pterosaurier oder Compsognathus – die Frage aber war, woher kamen die Federn? Deshalb hielt man sie oft für eine Fälschung. Viele Vermutungen wurden angestellt und daraus resultierend die Namen. Diejenigen die glaubten, es sei ein Kriechtier gewesen, nannten ihn Gryphosaurus problematicus (schwerzudeutende Rätselechse). Andere glaubten, dass er über begrenztes bis gutes Flugverhalten verfügte und gaben ihm den Namen Archaeopteryx lithographica (Uralter Vogel aus Steinbruchschiefer).

III.   Merkmale
 

Schon vor den fossilen Funden gab es die Theorie dass Vögel von Dinosauriern abstammen und der Archaeopteryx kein Flugsaurier keine Echsen oder Insekten ist.Der Archaeopteryx sah nach Rekonstruktionen aus wie eine Echse mit Federn. Er hatte Zähne, einen bewirbelten Schwanz und auch der Körperbau sprechen für eine Echse. Andererseits sprachen jedoch das Gefieder und die verlängerten Vordergliedmaßen für einen Vogel. Der Archaeopteryx lebte auf Bäumen in lichten Wäldern wo er leicht Insekten jagen konnte. Durch die Überreste der Vorderbeine, die 3 Krallen hatten, konnte er gut klettern und sich an den Bäumen festklammern.

Die Größe des Archaeopteryx lag zwischen einer Taube und einer Krähe.

Er hatte 21 Wirbel aber auch einen Vogelschädel und ein Vogelbecken. Die Mittelhandknochen waren nicht verwachsen und die erste Zehe stand den anderen gegenüber. Die Mittelfußknochen waren ebenfalls nicht verwachsen. Die Rippen hatten keine Versteifungsfortsätze. Der Kiefer hatte Kegelzähne. Das kleine Brustbein, welches nicht verknöchert war, lässt darauf schließen, dass der Archaeopteryx ein Gleiter war.

Mit den langen und kräftigen Beinen konnte er gut springen und laufen, wie dies bei den heutigen Vögeln der Fall ist. Der Urvogel lief auf den Hinterbeinen, konnte fliegen und sich mit den Fingerkrallen festhalten. Lebensraum war wahrscheinlich ein Baum- und Buschland mit Nadelbaum - und Ginko -, Palmfarn - und Samenfarngewächsen. Als Nahrung dienten vermutlich kleine Tiere wie Eidechsen und Insekten.

Die großen breiten Federn bildeten eine breite und luftdichte Tragfläche. Trotzdem dürfte Archaeopteryx ein "schlechter" Flieger gewesen sein: Über die Federfarbe und die weitere Lebensweise ist bisher nur wenig bekannt.

Zeitgenossen in demselben Gebiet waren der gleichgroße Raubdinosaurier Compsognathus, die Flugsaurier Pterodactylus und Rhamphorhyuclus. Zur selben Zeit lebten auch die Dinosaurier wie Brachiosaurus und Dicraeosaurus in Afrika oder Diplodocus in Nordamerika.


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